Wurzeln und Flügel
Wurzeln und Flügel

LEBENSBLUMEN

Natur- und Herz-zentrierte Permakulturgemeinschaften

in einem kreativ–dynamischen Lebensraum

(Edi Brugger)

 

 

Wir verwirklichen ein zukunftsfähiges, kreativ–dynamisches Lebenskonzept -

entstanden aus einem Konglomerat von verschiedensten Ideen, Gefühlen und Sinnen und zum Ausdruck gebracht von Menschen mit Herz und bewusstem Sein.

Als Grundmuster und Ausgangspunkt des Lebens- und Gestaltungsraumes haben wir die „Blume des Lebens“ herangezogen. Sie ist für uns Ausgangspunkt und gleichzeitig auch Endpunkt allen „Seins“ im Universum und auf „Mutter Erde“.

Die „Blume des Lebens“ empfinden wir als tiefe Inspiration und Ausdruck allen Lebens. Alle geometrischen Formen gehen durch sie hervor.

Der kreativ–dynamische Lebensraum in der Grundform der Lebensblume entsteht aus der Natur heraus - durch den Menschen.

 

 

 

Die 5 Grundelemente des kreativ–dynamischen Lebensraumes Lebensblume

 

  1. Zentrum – inneres Feld – heiliger Ort

  2. Individueller Gestaltungs- und Begegnungsraum

  3. Individueller Wohn– und Lebensraum

  4. Äußeres Energiefeld

  5. Gemeinschaftlicher Kreativ– und Permakulturraum                                       

 

1. Zentrum – inneres Feld – heiliger Ort

Der Mittelpunkt allen Lebens ... - hier entsteht die Verbindung zwischen Mutter Erde, Vater Kosmos und dem Menschen. Dieser Bereich/Raum ist heilig. Aus dieser Mitte heraus entsteht auch der kreativ–dynamische Lebensraum. Der hier entstandene Raum/Bereich könnte als Meditationsraum, als Gemeinschaftsraum oder in Form eines Steinkreises mit Feuerstelle entstehen.

 

2. Individueller Gestaltungs– und Begegnungsraum

Dieser Bereich ist die Verbindung zwischen dem Zentrum und dem individuellen Wohn– und Lebensraum. Er ist Ausdruck der eigenen Individualität und kann im Sinne der Permakultur auch so gestaltet werden. Weiters ist er auch Ausdruck der eigenen Seele und wird somit auch einer gestalterischen Wandlung unterlegen sein.

 

3. Individueller Wohn– und Lebensraum

In diesem Bereich findet das eigene individuelle Leben statt - als Einzelperson oder als Familie. Je nach Bedürfnissen kann hier Lebens– und Wohnraum in Form von Tippi, Jurte, Blockhaus,... entstehen.

 

4. Äußeres Energiefeld

Das äußere Energiefeld wird von allen Bewohnern eines Lebensraumes geschaffen. Es hält ihn auf grob– und feinstofflicher Ebene zusammen. Entstehen kann es im Sinne der Permakultur als Hügelkreis oder mit einem Baum- und Strauchring. Die Begegnung von und nach außen vollzieht sich durch diesen Kreis.

 

5. Gemeinschaftlicher Kreativ– und Permakulturraum

Diese Flächen werden gemeinschaftlich gestaltet. Sie dienen zur Versorgung mit Lebensmitteln für die Gemeinschaft. Im Sinne der Permakultur entstehen hier Streuobstwiesen, Hügelbeete, Fischteiche, Hühnerhaltung und vieles mehr.

 

 

Erklärung des Begriffs Permakultur

Grundlage der Permakultur ist die Beobachtung der Natur sowie die Beobachtung, wie sich Leben entwickelt, organisiert und erhält. Ausgehend von diesem Prozess entwickelt die Permakultur Gestaltungsprinzipien und Werkzeuge, die sich auf jedes beliebige System anwenden lassen - sei es ein Garten, Bauernhof ein

Lebensstil oder eine soziale Struktur. Es ist eine sehr übergreifende, ganzheitliche Herangehensweise und hat vielfältige Anwendungen auf alle Bereiche des Lebens. Sie ist also nicht nur reine Anbaumethode sondern ein ganzheitlicher Natur-intensiver Lebensstil und somit perfekt, um sie in unserem kreativ–dynamischen Lebensraum umzusetzen.

 

 

Erklärung des feinstofflichen Bereiches

Alles in und um uns herum besteht aus Schwingung. Jede Materie schwingt und ist somit feinstofflicher Ausdruck ihres Seins. Der kreativ–dynamische Lebensraum besteht im Grunde aus einem großen Energiefeld. Aus dem Mittelpunkt, dem inneren heiligen Kreis heraus, passiert etwas ganz Wundervolles: In diesem Bereich trifft die kosmische Energie auf die Energie von Mutter Erde und strömt in wellenförmigen Bahnen bis zum äußeren Energiefeld. Somit bildet sie einen heilenden und schützenden Torus. Um zu verstehen und zu erfühlen, was hier gemeint ist, muss man sich zwei Ebenen vor Augen führen: Zum einen die Flächenachse in Form des Lebensraumes und dann die feinstoffliche Einwirkung von oben/Himmel und unten/Erde, die eben über den Mittelpunkt/inneres Energiefeld zum Schwingungstorus wird.

Wenn man sich die Lebens/Wohnräume anderer Völker vor Augen führt (Tippi,Jurte..) und ein wenig hinein spürt, wird man verstehen, was hier gemeint ist. Ohne Zweifel ist diese Energiefeld - wenn wir an die massiven Belastungen von außen denken (Geoengineering, Mindcontrol, Handystrahlung, etc.) - ein absolut zentraler Punkt - vor allem im positiven Sinne. In diesem Ätherfeld passieren wundervolle, unglaubliche Dinge.

 

 

Die Regeln - die kosmischen Gesetze

Ein solcher erschaffener Lebensraum kann natürlich nur funktionieren, wenn es einen geeigneten sozialen Rahmen dafür gibt. Nachdem alles aus dem Universellen, Schöpferischen entstanden ist, ist es für uns naheliegend, die kosmischen/hermetischen Gesetze heranzuziehen.

 

Das Prinzip der Geistigkeit -

Dieses Prinzip erklärt, dass das gesamte Universum (auch wir selbst und unser Leben) aus einem allumfassenden göttlichen Geist besteht, aus seinen Gedanken und Gedankenformen.

 

Das Prinzip der Analogie -

Wie oben, so unten.

 

Das Prinzip der Schwingung -

Nichts ruht, alles bewegt sich, alles schwingt.

 

Das Prinzip der Polarität -

Alles hat zwei Pole, alles hat sein Gegenstück, Extreme berühren sich, alle Wahrheiten sind Halbwahrheiten, alle Widersprüche lassen sich in Einklang bringen.

 

Das Prinzip des Rhythmus -

Alles fließt ein und aus, alles durchläuft Gezeiten, der Pendelschlag kommt in allem zum Ausdruck, Rhythmus gleicht aus.

 

Das Prinzip der Ursache und Wirkung -

Jede Ursache hat ihre Wirkung, jede Wirkung hat ihre Ursache, Zufall ist nur der Name für ein noch nicht erkanntes Gesetz.

 

Das Prinzip des Geschlechts -

In allem ist Geschlecht, alles hat seine männlichen und weiblichen Prinzipien, Geschlecht manifestiert sich auf allen Ebenen.

 

 

 

 

Wirtschaftliche Aspekte

(powered by Dr. Ines Buchsteiner)

Gestaltungs- und Lebenszyklus im kreativ–dynamischen Lebensraum

Flächen und Maße des Lebensraumes

Nachdem wir davon ausgehen, dass der Lebensraum aus der Natur heraus entsteht, ist es schwierig, hier ganz genaue Angaben zu machen. Wir rechnen mit ca. 2000m2 pro Mensch für Vegetarier. Bei Fleischessern wird man ca. 5000m2 rechnen müssen; je nachdem wie viele Menschen pro Lebensblume leben – wir nehmen mal 12 Menschen - so bräuchte man eine Fläche von 24 000m2 – also ca. 2,4 ha.

Auf dieser Fläche entsteht nun ein kreativ–dynamischer Lebensraum.

 

 

 

 

Das große Ganze

Seit dem Entstehen des Universums unterliegt der Mensch einem

kreativ–dynamischen Prozess.

Es ist Zeit für neue Orientierungsmöglichkeiten und ein neues Bewusstsein.

Das vorgestellte Lebensraumkonzept bietet eine solche Möglichkeit.

Wir müssen uns endlich verabschieden von unserer engen Scheuklappenmentalität und Mut beweisen, indem wir unseren Herzen folgen.

 

 

Vorteile des kreativ–dynamischen Lebensraumes

  • Seelen und Selbstentfaltung im höchsten Maße

  • Autarkie

  • kreative Entfaltung vom Kind bis ins hohe Alter

  • Auf der ganzen Welt anwendbar

  • Für alle Menschen machbar

  • Im Einklang mit Mutter Erde

  • Den Naturgesetzen unterliegen

 

 

 

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Stand: Juni 2017

 

Kontakt:

Udo Kreitmayr

Völkendorfer Straße 21

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